IMMOBILIEN-OMNIBUS:

Ein neues Instrument für Marktforschung in der Immobilienbranche

 

Ausgewählte Ergebnisse (Beispiel): Chart

 


1. Ausgangslage/Problemstellung/Zielsetzung

Der Immobilienmarkt ist bekanntlich im Umbruch: Von einem Verkäufer- hat er sich zu einem Käufermarkt gewandelt. Der "Konsument" (d.h. der Mieter oder Käufer eines Objekts) und die Befriedigung seiner Bedürfnisse - kurz das Marketingdenken - steht heute immer mehr im Zentrum. Wer ein systematisches Marketingkonzept realisieren will, braucht dazu aktuelle Marktinformationen. Einige wichtige und aussagekräftige Kennzahlen über die rasch wechselnden Marktverhältnisse auf wissenschaftlich fundierte und objektive Weise regelmässig zu erheben - dies ist Aufgabe des neugeschaffenen Instruments. Es wurde aufgrund eingehender Abklärungen und in Zusammenarbeit mit Branchenspezialisten und Praktikern entwickelt. Mittels Repräsentativbefragungen in der Schweizer Bevölkerung werden regelmässig Kennzahlen über Einstellungen und Absichten betreffend Miet- und Kaufobjekte erhoben. Im Unterschied zu anderen setzt dieses Instrument direkt an der "Quelle" an, nämlich bei den unverfälschten Aussagen der eigentlichen Immobilienmieter und -besitzer im "Originalton".


2. Adressaten/Zielgruppen

Firmen der Immobilienbranche, des Bau- und Ausbaugewerbes, Möbelhersteller und Inneneinrichter, Generalunternehmer, Architekten, Ingenieure, Bauplaner und -berater, Immobilienverwaltungen, Immobilientreuhänder, Banken, Versicherungen, Behörden und Pensionskassen mit grossem Liegenschaftenbesitz., welche ein modernes, zielgerichtetes Immobilienmarketing aufbauen und ihre Unternehmungsstrategie auf ein zuverlässiges Bild des Ist-Zustandes sowie auf Analysen zukünftiger Trends abstützen wollen.


3. Studientyp

Eigenprojekt des Instituts; Multi-Client-Studie mit Standardfragen im Rahmen eines speziellen Omnibus.


4. Universum/Grundgesamtheit

Ständige Wohnbevölkerung, Schweizer plus niedergelassene Ausländer soweit sie die jeweilige Landessprache verstehen, in der deutschen und französischen Schweiz, ohne Tessin, Männer und Frauen im Alter von 18 bis 74 Jahren, die im Untersuchungszeitraum in Telefonhaushalten leben.


5. Auswahlverfahren

Repräsentativer Querschnitt, flächendeckende Zufallsstichprobe, reines Random Sample, aus dem aktuellen Elektronischen Teilnehmerverzeichnis ETV der PTT. Die Ortschaften werden zufallsmässig bestimmt, ebenso die Haushalte, bevölkerungspreoportional,innerhalb der gewählten Sampling Points. Quotierungsmerkmale für die Auswahl der Zielpersonen in den Telefonhaushalten sind Alter und Geschlecht.


6. Stichprobengrösse

Pro einzelne Befragungswelle rund 500 Personen, davon etwa Viertel in der Deutschschweiz und ein Viertel in der Suisse Romande; Standardfehler/Vertrauensintervall pro Welle maximal plus/minus 4,5 % bei 95 % Signifikanzniveau. 1996 wurden zwei Befragungswellen mit total über 1'100 Interviews durchgeführt.


7. Befragungsmethode

Computerunterstützte Telefoninterviews (CATI).


8. Fragebogen

Voll standardisierter und -strukturierter Fragebogen mit vorwiegend geschlossenen und einigen wenigen offenen Fragen plus Statistik (sozio-demografische Merkmale der Person und des Haushalts)


9. Themen/Fragenkatalog

Basisfragen

werden standardmässig in jeder Befragungswelle gleich gestellt, um Zeitvergleiche und Trendanalysen zu ermöglichen. Pro Befragungswelle werden fünf Fragen aus den folgenden Themenbereichen gestellt:

a) Zufriedenheit mit der gegenwärtigen Wohnsituation ?

- Grösse,

- Kosten,

- Standortqualität,

- Ausbau und Inneneinrichtung

b) Priorität bei allfälliger Neu- oder Umgestaltung der Wohnung/des Hauses: Renovations-, Umbau-, Ausbauwünsche ?

c) Allgemeines Kaufinteresse bezüglich Wohnung oder Haus ?

d) Konkrete Kaufabsicht bezüglich Wohnung oder Haus ?

e) Wohnmobilität: Absicht demnächst zu zügeln ?

 

Zusatzfragen:

- Bedeutung ökologischer Bauweise und -materialien ?

- Informationsquellen über das Marktangebot konsultiert ?

- Finanzierungsmöglichkeiten abgeklärt ?


10. Feldarbeit

1. Befragungswelle April 1996

2. Befragungswelle September 1996


11. Aktueller Stand

Die Umfragen des Jahres 1996 sind abgeschlossen und ausgewertet; die Ergebnisse liegen vor und können ausgeliefert werden. Für 1997 sind weitere Befragungswellen mit gleichen Fragen und gleichem Stichprobenumfang geplant.


12. Exklusivfragen

Bei allen Wellen ist eine Beteiligung mit firmenspezifischen Exklusivfragen über beliebige Themen zu den branchenüblichen, günstigen Tarifen möglich.


13. Auswertung/Standardlieferung

Im Basispreis inbegriffen

- Beratung bei der Themenwahl und Frageformulierung

- Tabellenband mit Standard-Breaks nach Sprachgebieten und Wirtschaftsregion, sozio-demografischen Merkmalen der Person (Mieter/Eigentümer, Geschlecht, Alter, Haushaltgrösse) sowie Merkmalen der Wohnung/des Hauses

- Die grossen Regionen (Kantone Zürich und Bern, Ost-, Zentral-, Nordwest- und Westschweiz) können separat analysiert und ausgewiesen werden.

- Forschungsbericht mit Studienbeschrieb, Kommentar, Interpretation, Grafiken, persönlicher Präsentation durch den Projektleiter

 Als Option auf Wunsch zusätzlich:

- Beratung und Mithilfe bei der Anwendung und Umsetzung der Ergebnisse, Massnahmenplanung


14. Kosten pro Teilnehmer

Preise auf Anfrage. Verlangen Sie eine individuelle Offerte.

Firmenspezifische Zusatzfragen können jederzeit in Auftrag gegeben werden. Die normalen OMNIBUS-Befragungswellen gehen im April und September ins Feld.

Abonnenten des Standardpackage erhalten auf Exklusivfragen 10 % Rabatt. .

Bei Bestellung zusätzlicher Abonnemente innerhalb der gleichen Firma gewähren wir Rabatt auf dem Gesamtpreis der Zusatzabonnemente.


Bestellungen/Anfragen: E-Mail

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