Dezember 2002

Product Placement

Bieler Tagblatt Online 07.12.2002

JAMES BOND RICHTET SICH NACH DER ZEIT

Längst gehört gezieltes Product-Placement zu den gängigen Marketingmitteln. Das haben auch die Uhrenfirmen realisiert. Bestes Beispiel: James Bond - zurzeit Aushängeschild für die Bieler Omega.
Von Martina Rettenmund

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November 2002

Product Placement

© Facts; 2002-10-31; Seite 58; Nummer 44

007 WIRD AUSSPIONIERT

Kino Bond zum 20. Mal auf Jagd - längst haben sich Forscher an seine Fersen geheftet: Sie lösen das Geheimnis seiner Vitalität, seiner sexuellen Anziehungskraft, seiner Herkunft.
Von Serge Hediger

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Oktober 2002

BEVÖLKERUNGSUMFRAGE: "EVALUATION VON FERNSTUDIEN"

Im Auftrag des Wissenschaftlichen Kuratoriums führten wir zusätzlich zu einer schriftlichen Studentenbefragung eine repräsentative Umfrage in der Wohnbevölkerung (Männer und Frauen im Alter von 18 bis 74 Jahren) der deutschen, französischen und italienischen Schweiz durch.

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September 2002

SEMINAR PERSONALUMFRAGEN

Zufriedene und motivierte Mitarbeitende sind der Schlüssel zum Unternehmungserfolg und wichtige Bausteine für hervorragende Leistungen von Unternehmungen ("Business Excellence"). Viele grosse Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, und neuerdings immer mehr auch mittlere und kleinere Unternehmungen, führen deshalb in regelmässigen Abständen interne Umfragen bei den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch.

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August 2002

DIE DIFFUSION DER TELEARBEIT IN DER SCHWEIZ UND IN EUROPA

Der neueste, zweite ECATT-Forschungsbericht ab sofort verfügbar

Forschungsinstitute aus 10 Ländern der Europäischen Union (Dänemark, Deutschland, Frankreich, Finnland, Irland, Italien, Niederlande, Spanien, Schweden, Grossbritannien) und der Schweiz führten das Forschungsprojekt ECATT (Electronic Commerce and Telework Trends) durch.

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Juni 2002

ELECTRONIC COMMERCE IN DER SCHWEIZ UND IN EUROPA

ECATT-Forschungsbericht immer noch erhältlich

Eine der bisher umfassendsten und gründlichsten internationalen empirischen Untersuchungen in der Bevölkerung und bei Betrieben gibt auf diese Frage erstmals wissenschaftlich fundierte Antworten.

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Mai 2002

FLEXIBLE ARBEITSFORMEN: FALLSTUDIE "DESK SHARING" BEI EINER COMPUTERFIRMA

Von "Desk Sharing" spricht man heute, wenn mehrere Personen sich in eine geringere Zahl Arbeitsplätze teilen. Die Mitarbeitenden verfügen nicht mehr über einen festen Arbeitsplatz, sondern allenfalls über einen Rollcontainer, in welchen sie ihre Arbeitsmittel und persönliche Effekten unterbringen. Welches sind die Auswirkungen, welches die Hauptvorteile und -nachteile dieser neuen Arbeitsform ? Welches sind die Voraussetzungen für die Einführung von Desk Sharing in einem Unternehmen?

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Mai 2002

FALLSTUDIE ÜBER DIE WIRKSAMKEIT VON REQUISITEN-PLACEMENT IM FERNSEHEN

Im Auftrag der sechs Hauptsponsoren der TV-Sendung "Lüthi und Blanc" führten wir eine repräsentativen Telefonumfrage durch mit dem Ziel, die Wirkung von Product Placement am Beispiel dieser "Schoggi-Soap" zu messen.

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Mai 2002

MITARBEITERZUFRIEDENHEIT UND KUNDENZUFRIEDENHEIT - Bericht über die Ergebnisse einer Personalumfrage

Letztes Jahr führten wir im Auftrag einer bekannten Schweizerischen Privatklinik bei sämtlichen Mitarbeitenden eine repräsentative schriftliche Umfrage durch. Deren Hauptziele bestanden darin, Entscheidungsgrundlagen für die Weiterentwicklung der Personalpolitik in der Zukunft zu liefern, Gründe für die zu hohe Fluktuation zu ermitteln sowie allfällige Mängel in Bezug auf Arbeitszufriedenheit, Information und Kommunikation, Betriebsklima, interne Zusammenarbeit und Unternehmungskultur zu ergründen. Eine Kurzfassung ausgewählter Untersuchungsergebnisse wurde in "Marketing & Kommunikation" (Nr. 9/2001, S. 25-26) veröffentlicht.
Die überarbeitete und erweiterte Fassung des Forschungsberichts kann jetzt hier bestellt werden.


März 2002

WANDERUNGSMOTIVE VON ZU- UND WEGZÜGERN

Wie in vielen anderen grossen Schweizer Städten auch ist die Bevölkerung von St. Gallen seit Jahren leicht aber stetig rückläufig. Welches sind die Hauptgründe für diese Abwanderung ? Welches sind, umgekehrt, die Motive derjenigen, die nach St. Gallen ziehen ?

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